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Employer Branding Funnel: Storytelling und Retention sind fürs Recruiting unumgänglich

Von
StoryBox Marketing
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Letztes Update:
01.07.2024
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Qualifizierte und motivierte Fachkräfte sind bekanntlich das Gold von heute. In der wettbewerbsintensiven Arbeitswelt ist es für Unternehmen unerlässlich, sich als attraktive Arbeitgebermarke zu positionieren. Nur mit einem strategisch durchdachten Vorgehen hast du die Chance, die besten Talente zu gewinnen und zu halten. Ein möglicher Lösungsweg: der Aufbau eines Employer Branding Funnels, der dich dabei unterstützt, den gesamten Prozess systematisch zu gestalten und zu optimieren. In diesem Blogartikel erfährst du, worauf es bei einem zielgerichteten, effektiven Employer Branding Funnel ankommt.

Definition: Was ist ein Employer Branding Funnel?

Hinter dem Begriff Employer Branding Funnel verbirgt sich ein Konzept, das den Weg – die Candidate Journey – eines potenziellen Mitarbeiters von der ersten Wahrnehmung deines Unternehmens über die Bewerbung bis hin zur Einstellung und darüber hinaus beschreibt. 

Ähnlich wie ein Verkaufsfunnel im Marketing, zielt der Employer Branding Funnel darauf ab, eine breite Zielgruppe anzusprechen und diese Schritt für Schritt mit kreativem Storytelling durch verschiedene Phasen zu führen – bis sich im Idealfall genau die geeigneten Kandidaten für eine Bewerbung und letztlich für eine Anstellung im Unternehmen entscheiden.

Bedeutung des Employer Branding Funnels für Talentakquisition und Mitarbeiterbindung

In Zeiten, in denen in nahezu allen Branchen der War for Talents intensiver ist denn je, sollten Unternehmen proaktiv und strategisch vorgehen. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56 %) bewertet den Fachkräftemangel als eines der aktuell größten Geschäftsrisiken, so eine DIHK-Umfrage aus 2024. Ein effektiver Employer Branding Funnel hilft dir dabei, das Unternehmen im Wettbewerb um die besten Talente positiv herauszustellen. 

Ziele eines Employer Branding Funnels:

  • Die Bekanntheit deines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber steigern.
  • Das Interesse potenzieller Bewerber wecken und vertiefen.
  • Die Präferenz für dein Unternehmen gegenüber anderen Arbeitgebern stärken.
  • Den Bewerbungsprozess so gestalten, dass sich potenzielle Talente einfach und gerne bewerben.
  • Die besten Talente im Auswahlprozess identifizieren und überzeugen.
  • Neue Mitarbeiter schnell und effektiv integrieren und langfristig an dein Unternehmen binden.

Die 6 Phasen des Employer Branding Funnels

Ein gut strukturierter Employer Branding Funnel besteht aus sechs Phasen: Awareness, Consideration, Preference, Application, Selection und Hiring. Jede dieser Phasen hat eine spezifische Funktion und erfordert jeweils ihre eigenen spezifischen Strategien und Maßnahmen, um potenzielle Talente erfolgreich durch den Funnel zu führen. Schauen wir uns nun die sechs genannten Phasen im Detail an.

1. Awareness (Bewusstsein)

In der ersten Phase des Funnels geht es darum, die Zielgruppe auf dein Unternehmen als potenziellen Arbeitgeber aufmerksam zu machen. Hierbei spielen verschiedene Kommunikationskanäle eine zentrale Rolle.

Social Media

Plattformen wie LinkedIn, Facebook, Instagram und Twitter / X sind ideale Kanäle, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen. Regelmäßige Beiträge, die Einblicke in den Arbeitsalltag, Erfolge und Events geben, können das Interesse potenzieller Bewerber wecken. Video Content spielt dabei eine entscheidende Rolle, da Videos zum einen erfahrungsgemäß mehr Aufmerksamkeit erzeugen als reine Textposts und zum anderen ein besonders authentisches und gleichzeitig emotional ansprechendes Profil deines Unternehmens beschreiben.

Werbekampagnen

Gezielt geschaltete Online- und Offline-Werbekampagnen unterstützen dich dabei, die erzielte Reichweite zu steigern und dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Kreative Anzeigen und ansprechende Slogans sind hierbei essenziell!

Unternehmensblogs

Ein Unternehmensblog bietet die Möglichkeit, tiefergehende Inhalte zu veröffentlichen und die Unternehmenskultur sowie aktuelle Projekte und Erfolge zu präsentieren. Gastbeiträge von Mitarbeitern – wiederum als aufmerksamkeitsstarker Video Content – können authentische Einblicke geben und die Glaubwürdigkeit stärken.

PR und Pressearbeit

Pressemitteilungen und Berichterstattungen in Fachmedien und Zeitungen tragen zur generellen Bekanntheit deines Unternehmens bei. Erfolge und Innovationen sollten gezielt kommuniziert werden, um das positive Image zu fördern.

2. Consideration (Erwägung)

In dieser Phase geht es darum, potenzielle Bewerber dazu zu bringen, das Unternehmen als bevorzugten Arbeitgeber in Betracht zu ziehen. Gefragt sind informative und ansprechende Inhalte, insbesondere zu den folgenden Schwerpunkten:

  • Arbeitskultur: Transparente und authentische Kommunikation über die Unternehmenskultur hilft, das Interesse potenzieller Bewerber zu wecken. Insbesondere selbst erstellte Videos, in denen Mitarbeiter ihre Erfahrungen teilen, können hier sehr wirkungsvoll sein.

  • Karrierechancen: Informationen über Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungsangebote und die Unterstützung der beruflichen Entwicklung gehören für viele Bewerber zu entscheidenden Fragen. Karrierewebseiten und Infoveranstaltungen können hier wertvolle Dienste leisten.

  • Mitarbeiter-Benefits: Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, Gesundheitsprogramme und betriebliche Altersvorsorge sind klar zu kommunizieren. Testimonials und Success Stories von Mitarbeitern, die diese Benefits nutzen und darüber beispielsweise in Videointerviews berichten, können das Interesse weiter steigern.

3. Preference (Bevorzugung)

In der dritten Phase soll die Präferenz für dein Unternehmen gegenüber anderen Arbeitgebern gestärkt werden. An dieser Stelle kommen persönliche Einblicke und interaktive Erlebnisse ins Spiel.

  • Testimonials: Authentische Erfahrungsberichte von Mitarbeitern auf der Unternehmenswebsite, in sozialen Medien oder auf Karriereportalen tragen dazu bei, weiteres Vertrauen aufzubauen und dein Unternehmen positiv darzustellen.

  • Einblicke in den Arbeitsalltag: Regelmäßige Posts und Stories auf Social Media, die den Arbeitsalltag und besondere Projekte zeigen, vermitteln potenziellen Bewerbern ein realistisches Bild von der Arbeit im Unternehmen. Videoformate gelten dabei nicht nur als besonders aufmerksamkeitsstark, sondern ebenso als besonders glaubwürdig.

  • Karriere-Events: Jobmessen, Karriere-Workshops und Webinare bieten potenziellen Bewerbern die Möglichkeit, dein Unternehmen persönlich kennenzulernen und sich ein eigenes Bild zu machen. Wichtig: Derartige Events sollten regelmäßig organisiert und aktiv beworben werden.

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Minuten

Bewerberkommunikation mit Video meistern - Tipps und Beispiele

Wie du bei der Bewerberkommunikation am besten vorgehst und welche Rolle Video in dieser Kommunikation spielt, diskutiert StoryBox CEO Ben Rodrian gemeinsam mit Recruiting Expertin Sarah Böning.

4. Application (Bewerbung)

Diese Phase konzentriert sich darauf, potenzielle Bewerber zu motivieren, sich für offene Stellen zu bewerben. Eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Rücklaufquoten: Der Bewerbungsprozess in deinem Unternehmen sollte so einfach, schnell und direkt wie möglich gestaltet sein. Hier drei wesentliche Handlungsfelder dabei:

  • Einfacher Bewerbungsprozess: Der Bewerbungsprozess sollte so unkompliziert wie möglich sein. Achte darauf, dass Online-Bewerbungsformulare intuitiv zu bedienen und für mobile Geräte optimiert sind. Eine klare Struktur und transparente Informationen zum weiteren Ablauf sind wichtig.

  • Ansprechende Stellenanzeigen: Stellenanzeigen sollten nicht nur die Anforderungen und Aufgaben beschreiben, sondern auch die Vorteile und Besonderheiten des Unternehmens darstellen. Kreative und ansprechende Gestaltung sowie aussagekräftige Jobtitel haben dabei zentrale Bedeutung.

  • Aktive Rekrutierungsstrategien: Die proaktive Ansprache potenzieller Kandidaten über LinkedIn und andere Plattformen kann deinen Bewerberpool sukzessive erweitern. Tipp: Recruiter sollten regelmäßig Kontakt zu vielversprechenden Talenten halten und ein Netzwerk aufbauen.

5. Selection (Auswahl)

Der Auswahlprozess dient dazu, die besten Talente zu identifizieren und sie weiter im Funnel zu halten. Hierbei sind Effizienz und Transparenz gefragt:

  • Effiziente Interviewverfahren: Ein strukturierter und transparenter Interviewprozess, den du möglichst zeitnah zur Bewerbung vornehmen solltest, hinterlässt einen positiven Eindruck bei den Bewerbern. Klare Kriterien und vorbereitete Fragen helfen, die besten Talente zu identifizieren.

  • Transparente Kommunikation: Bewerber sollten regelmäßig über den Stand ihrer Bewerbung informiert werden. Eine klare und zeitnahe Kommunikation verhindert Unsicherheiten und hält das Interesse der Kandidaten aufrecht.

  • Wertschätzende Behandlung: Alle Kandidaten, unabhängig vom Ausgang des Auswahlprozesses, sollten wertschätzend behandelt werden. Detailliertes Feedback und eine freundliche Absage hinterlassen einen positiven Eindruck und können zu zukünftigen Bewerbungen beitragen.

6. Hiring (Einstellung)

Die abschließende Phase des Funnels besteht darin, den ausgewählten Kandidaten ein Angebot zu unterbreiten und sie als neue Mitarbeiter willkommen zu heißen.

  • Onboarding-Prozess: Ein gut strukturierter Onboarding-Prozess unterstützt dich und deine Organisation dabei, neue Mitarbeiter schnell und effektiv zu integrieren. Eine umfassende Einführung in das Unternehmen, die Kultur und die Arbeitsabläufe ist dabei sicherzustellen.

  • Willkommenspaket: Ein Willkommenspaket mit nützlichen Informationen und kleinen Geschenken kann den Start erleichtern und zeigt Wertschätzung. Auch ein Begrüßungsvideo durch Führungskräfte sowie Onboarding-Videos zum Einstieg am neuen Arbeitsplatz können zu einem positiven Willkommensgefühl bei neuen Mitarbeitenden beitragen – und letztlich auch deren Onboarding vereinfachen.

  • Mentorenprogramm: Die Zuweisung eines Mentors oder eines „Buddy“ für die ersten Wochen hilft neuen Kolleginnen und Kollegen dabei, sich schneller zurechtzufinden und Fragen zu klären.

Optimierung des Employer Branding Funnels

Um den Employer Branding Funnel kontinuierlich zu verbessern, sind regelmäßige Analysen und Anpassungen notwendig. Die Erfolgsmessung erfolgt im Idealfall auf Basis spezifischer Key Performance Indicators (KPIs) für jede Phase des Funnels. 

Beispiele für KPIs: Anzahl der erreichten Personen, die Conversion-Rate von der Awareness- zur Consideration-Phase, die Anzahl der Bewerbungen und die Zeit bis zur Einstellung.

Feedback von Mitarbeitern und Bewerbern

Nutze zudem nach Möglichkeit das Mitarbeiter- und Bewerberfeedback zur stetigen Verbesserung des Funnels. So helfen regelmäßige Umfragen und Feedbackgespräche mit Mitarbeitern dabei, die Stärken und Schwächen des Employer Branding Funnels zu identifizieren und Verbesserungen vorzunehmen. Auch das Feedback von Bewerbern kann dir zur laufenden Optimierung dienen. Ein guter Zeitpunkt für Befragungen ist direkt im Anschluss an den Bewerbungsprozess.

Automatisierung und Nutzung von HR-Technologien

Der Einsatz moderner HR-Technologien wie Applicant Tracking Systems (ATS), KI-basierter Recruiting-Tools und automatisierter Kommunikation kann die Effizienz des Employer Branding Funnels erheblich steigern und zeitaufwendige manuelle Prozesse reduzieren.

Fallstudien und Beispiele

Erfolgsbeispiele aus verschiedenen Branchen zeigen, auf welche Weise sich ein gezieltes Employer Branding auszahlt. Der Software- und Technologiekonzern SAP beispielsweise hat eine umfassende Strategie entwickelt, die auf einem Employer Branding Funnel beruht. Verschiedene Kanäle wie Social Media, Karriereseiten und Mitarbeiter-Testimonials greifen dabei verzahnt ineinander. Diese Strategie hat SAP geholfen, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Anzahl der qualifizierten Bewerbungen zu erhöhen. 

Mit Video Content überzeugen

Der Versicherungskonzern Allianz hat mit einer Employer Branding Strategie großen Erfolg, die auf der Nutzung von Social Media und digitalen Plattformen basiert. Das Unternehmen hat eine Reihe von Videos und Posts erstellt, um die Unternehmenskultur und die Vorteile einer Einstiegs für Bewerber hervorzuheben. Zudem wurde bei YouTube ein eigener Karrierekanal mit verschiedensten Video-Inhalten aufgebaut.

Herausforderungen und Lösungsansätze

Im Folgenden beschreiben wir drei häufige Stolpersteine bei der Umsetzung eines Employer Branding Funnels – und wie du diese überwinden kannst.

Stolperstein 1: Unzureichende Ressourcen

Viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische, haben oft nur begrenzte Ressourcen für das Employer Branding zur Verfügung. Gezielte Maßnahmen wie die Nutzung kostengünstiger Social-Media-Kampagnen und die Einbindung von Mitarbeitern als Markenbotschafter können helfen, die Sichtbarkeit zu erhöhen, ohne das Budget zu sprengen. Mit StoryBox zum Beispiel können deine Mitarbeitenden selbst an Recruiting-Videos mitwirken, persönliche Statements aufnehmen oder ihren Arbeitsplatz vorstellen. Eine Vielzahl an Templates unterstützt dich bei der Konzeption und Umsetzung, die professionelle Nachbearbeitung ist ebenso unkompliziert.

Stolperstein 2: Mangelnde Konsistenz

In vielen Unternehmen fehlt die Konsistenz in der Kommunikation über verschiedene Kanäle hinweg. Eine klare Employer-Branding-Strategie und ein zentralisiertes Content-Management-System können sicherstellen, dass die Botschaften über alle Plattformen hinweg einheitlich sind.

Stolperstein 3: Unzureichende Datenanalyse

Ohne fundierte Datenanalyse ist es schwer, den Erfolg des Employer Branding Funnels zu messen und zu optimieren. Der Einsatz von Analytik-Tools und das regelmäßige Monitoring von KPIs sind entscheidend, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen und den Funnel kontinuierlich zu verbessern.

Drei Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen mit knappen Budgets

Tipp 1: Authentizität und Transparenz

Kleine und mittelständische Unternehmen können auch bei eher knapp bemessenen Budgets durch eine authentische und transparente Kommunikation punkten. Die Einbindung von Mitarbeiterstories und ehrliche Einblicke in den Arbeitsalltag können eine starke Bindung zu potenziellen Bewerbern aufbauen. Mit StoryBox gelingt der Einstieg in die Videokommunikation denkbar einfach und schnell!

Tipp 2: Nutzung von Netzwerken

Die Nutzung bestehender Netzwerke und die Teilnahme an lokalen Karriere-Events und Jobmessen können kostengünstige Möglichkeiten bieten, um potenzielle Talente anzusprechen und für das Unternehmen zu gewinnen.

Tipp 3: Partnerschaften und Kooperationen

Kooperationen mit Bildungseinrichtungen und anderen Unternehmen können dir helfen, den Talentpool zu erweitern und gemeinsame Rekrutierungsveranstaltungen zu organisieren.

Zukunft des Employer Branding Funnels

Sowohl technologische Trends und Innovationen als auch gesellschaftliche Einflüsse dürften die Weiterentwicklung von Employer Branding Funnels in den kommenden Jahren entscheidend prägen. Hier drei zentrale Trends:

Trend 1: Künstliche Intelligenz (KI)

Der Einsatz von KI im Employer Branding gewinnt immer mehr an Bedeutung: KI-basierte Tools können dabei helfen, den Bewerbungsprozess zu automatisieren, passende Kandidaten zu identifizieren und personalisierte Kommunikationsstrategien zu entwickeln.

Trend 2: Virtuelle Realität (VR)

VR-Technologien bieten innovative Möglichkeiten, potenziellen Bewerbern immersive Einblicke in das Unternehmen zu geben. Virtuelle Rundgänge durch das Büro und interaktive VR-Erlebnisse können das Interesse und die Bindung der Kandidaten stärken.

Trend 3: Mitarbeiterbeteiligung

Die Einbindung der Mitarbeiter in den Employer Branding-Prozess wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mitarbeiter, die aktiv in die Markenkommunikation eingebunden sind, können als authentische Botschafter zum Beispiel in Videos auftreten und das Vertrauen potenzieller Bewerber stärken.

Hinzu kommen sich verändernde Erwartungen von potenziellen Bewerbern, auf die sich Unternehmen gut vorbereiten sollten:

Entwicklung 1: Flexibles Arbeiten

Die Nachfrage nach flexiblen Arbeitsmodellen wird weiter steigen. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, flexible Arbeitszeiten, Remote-Work-Optionen und hybride Modelle anzubieten, um attraktiv für Talente zu bleiben.

Entwicklung 2: Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung

Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) werden immer wichtiger. Unternehmen sollten ihre nachhaltigen Praktiken und sozialen Engagements klar kommunizieren und in die Employer Branding-Strategie integrieren, um umweltbewusste und sozial engagierte Talente anzusprechen.

Entwicklung 3: Kontinuierliches Lernen

Die Bedeutung von kontinuierlichem Lernen und beruflicher Entwicklung wird ebenfalls weiter zunehmen. Unternehmen sollten umfangreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsprogramme anbieten, um Talente zu gewinnen und langfristig zu binden.

Fazit

Ein gut durchdachter Employer Branding Funnel ist ein wichtiges Werkzeug, um im Wettbewerb um die besten Talente erfolgreich zu sein. Durch gezielte Maßnahmen in den verschiedenen Phasen des Funnels – von der Awareness bis zum Hiring – können Unternehmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und die besten Talente gewinnen und binden. 

Die kontinuierliche Analyse und Optimierung deines Funnels sowie die Anpassung an aktuelle Trends und Entwicklungen sind entscheidend, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Video Content kann dabei von zentralem Wert sein, um deine Arbeitgebermarke zu schärfen und mit Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit aufzuladen. Setze auf Authentizität, Transparenz und eine strategische Herangehensweise, um deinen Employer Branding Funnel zu einem Erfolgsmodell zu machen.

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